Forum 50 Plus

Eigentlich müsste unser Seniorenprojekt Forum 65 Plus heißen, aber wir fühlen uns alle noch nicht so alt. Wir sind ehrenamtlich tätig, leisten noch eine ganze Menge und haben Spaß dabei.            Im Herbst 2012 hat Frau Sigrid Tempel, unsere Hauptamtliche Leiterin, das Forum 50 Plus verlassen. Damals haben wir ehrenamtlichen Teilnehmer uns entschlossen auch ohne hauptamtliche Betreuung weiter zu machen.  Nun sind wir schon im 5.Jahr und es läuft wunderbar. Zwar hat uns die Wandergruppe um Werner Golz verlassen und auch unsere Computersprechstunde mussten wir schließen, aber dafür kam unsere Schneckenwanderung neu dazu. Unsere Englischgruppe hat wieder einen neuen Lehrer und ist ausgebucht. Auch Dagmar Winkler mit Ihren Kulturspaziergängen hat großen Zulauf, die Gruppen Gespräche am Abend und der Spieleabend sind zufrieden, können aber gerne noch mehr Zulauf vertragen. Leider hat die Literaturgruppe aus Alters- und gesundheitsgründen aufgegeben.  So ist das eben, 50 Plus ist halt sehr hochgestapelt, 70 plus würde eher zutreffen. So ist es in allen Gruppen.                                Erfreulicher Weise gibt es auch gute Nachrichten.   Neu bei uns ist der Instrumentalkreis 50 +  . Dieses ehemalige Kammerorchester. das schon lange in der Danielgemeinde übt und spielt, hat sich jetzt dem Forum 50 Plus angeschlossen.                                                             Unser Café Zeit boomt.  Die Zahl unserer Stammgäste und der anderen Besucher nimmt immer mehr zu. Das heißt mehr Arbeit für uns, aber wir konnten und verstärken. Unser Team ist auf 18 Ehrenamtliche angestiegen. Das ist aber auch nötig, denn unser Altersdurchschnitt liegt bei 74,5 Jahren, das heißt von 3 x 65 bis 1 x 88 und alle anderen dazwischen. Da heißt es schon das am Sonnabend 4- 5 Personen Dienst haben. Aber es macht Spaß und wir sind ein Super Team.   Deshalb machen wir auch alle weiter….. vieleicht bis zum 10.Jahr.

                                                                                                        Günter Knott

  Unser Café Zeit 

Den Paul-Gerhard-Saal in der Kirche Am Hohenzollernplatz wandeln wir an jedem Sonnabend von 10 Uhr bis 13 Uhr in ein Kirchencafé um. Wir , das ist ein Team von Seniorinnen und Senioren, die ehrenamtlich für unsere Kirchengemeinden arbeiten. Immer am 1. Dienstag im Monat treffen wir uns zur Teamsitzung, Frühstücken gemeinsam und besprechen dann, was sich so getan hat und wer an den nächsten Sonnabenden Dienst macht. Jeweils vier von uns sind dann zuständig. Sie kaufen Brötchen, Belag und Zutaten ein, eine bäckt einen Kuchen und am Sonnabend früh um 9 Uhr beginnt der Aufbau der Tische und Stühle,Cafe Zeit Raum Doku klein

werden Brötchen aufgeschnitten und belegt, Kaffee gekocht und das Buffet aufgebaut.

cafe zeit buffett

Um 10 Uhr wir dann geöffnet. Draußen vor der Kirche ist ein Wochenmarkt und wer sich vor oder nach dem Marktbummel stärken will, der kommt zu uns. Das halbe Brötchen für 80 Cent, die Tasse Kaffee für 50 Cent, da freut sich jeder. An den Tischen sitzen dann auch immer mehrere zusammen und so kommen auch immer wieder schöne Gespräche zu Stande. Um 13 Uhr, wenn auch die Marktstände draußen Schluss machen, dann ist auch bei uns Feierabend. Die Tische und Stühle werden wieder weggeräumt, die Küche in Ordnung gebracht und dann geht es auch für uns ins Wochenende.

Damit auch alles richtig klappt, machen wir jedes Jahr ein Fortbildungsseminar. Mit Pfarrer Zakrzewski-Fischer als Coach geht es dann darum, den Zusammenhalt der Gruppe zu fördern, Probleme der Gruppe oder Einzelnerzu besprechen und neue Ideen zu entwickeln. Freizeit und unser Glaube sollen dabei nicht zu kurz kommen.

Günter Knott

Das Caféteam Seminar in Magdeburg

Am Sonntag, den 23.Juli war es soweit. Unser Gepäck hatten wir schon am Sonnabend in der Daniel-Gemeinde in den Gemeindebus gepackt und nun standen wir am Bahnhof Zoo und warteten auf den Zug nach Magdeburg. Wir, das waren 9 Frauen und 5 Männer aus unserem Café Team. Mit dem Zug fuhren wir bis zum Hauptbahnhof Magdeburg. Am Bahnhof fragten wir nach der Straßenbahnhaltestelle. Die erreichten wir nach einem kleinen Fußmarsch. Dann noch in den Bus umsteigen und wir waren fast am Ziel. Wieder etwas laufen, dann standen wir vor einer schönen alten Villa in einem großen Park. Wir meldeten uns an und bekamen unsere Zimmerschlüssel. Die waren in einem Zweistöckigem Nebengebäude und auch sehr gut. Da wir ohne Gepäck waren, machte wir uns kurz frisch und gingen zurück in die Villa. Hier bekamen wir unser Mittagessen in einem schönen Kaminzimmer. Hier stand auch der Bartresen, von dem wir mit Getränken bedient wurden. Wir waren baff: Ein großes Salat-Buffett, Fleisch und Fisch mit verschiedenen Beilagen und Nachtisch waren aufgebaut. Und alles reichlich, wie im Schlaraffenland. So wurden wir dann auch alle Tage verwöhnt. Nach dem Essen haben wir es uns auf der Gartenterrasse in der Sonne gemütlich gemacht und auf unser Gepäck gewartet. Pfarrer Zakrzewski-Fischer konnte erst nach der Sonntagspredigt mit dem Gemeindebus und in Begleitung 2 weiterer Frauen aus unserem Team losfahren und kam unterwegs an mehreren Baustellen in einen Stau. So konnten wir lange in der Sonne sitzen. Als der Bus dann ankam, nahmen wir unser Gepäck in Empfang und brachten es auf unsere Zimmer. Nach einer kurzen Gesprächsrunde mit Kaffee und Gebäck gab es dann schon Abendessen. Wieder ein Genuss. Jetzt stand dann aber doch die erste Arbeitseinheit unseres Seminars an. Wir besprachen auch die Tagesabläufe für die anderen Seminartage.  Am Montag früh, nach dem Frühstück gab es eine Andacht in unserem Seminarraum. Und dann ging es an die Arbeit. Wie arbeitet die Gruppe, welche Probleme treten im Arbeitsablauf auf und wie lassen sie sich beheben, welche Probleme haben wir mit bestimmten Gästen und wie können wir sie lösen. Wie gehen wir untereinander um, gibt es Kommunikationsprobleme. Wie machen wir es anders. Es gab viel zu tun und wir waren mit Freude dabei. Nach dem Mittagessen fuhren wir dann alle mit Bus und Straßenbahn zum Magdeburger Dom. Dort hatten wir eine Domführung. Bei strömendem Regen ging es dann wieder zurück in unser Quartier. Der Dienstag verlief bis nach dem Mittagessen genau wie Montag, dann fuhren wir wieder in die Innenstadt und ließen uns durch die „ Grüne ZitadellVor der Grünen Zitadelle e“ , das Hundertwasser-Haus führen. Das war sehr interessant. Dann gingen wir noch in das Café im „Kloster unserer lieben Frauen“ . Hier haben wir uns mit Kaffee und Eis oder Kuchen gestärkt, bevor wir die Heimfahrt zu unserem Quartier antraten. Am Mittwochmorgen, vor dem Frühstück, luden wir unser Gepäck wieder in den Gemeindebus, gingen zum Frühstück und danach hatten wir wieder eine Andacht, ein kurzes Abschluss Gespräch und dann fuhren wir zum Bahnhof und ab nach Berlin. In der Daniel Gemeinde nahmen wir unser Gepäck in Empfang, der Bus war diesmal schneller als die Bahn.                                                                                                                                        Es war wieder ein schönes Erlebnis. Schaden das nicht alle aus unserem Team dabei sein konnten, wir haben sie vermisst.

Günter Knott  07.2017

 

Café Zeit und der Kirchentag in Berlin

Unser Team hat in der Katharina – Heinroth – Schule 200 Gäste des Kirchentages mit Frühstück versorgt.  Von Donnerstag, den 25. Mai bis zum Sonntag, den 28.5. sind für sehr früh aufgestanden und sind schon kurz vor 6 Uhr früh  in der Schule erschienen. Hier hieß es dannschnell alles vorbereiten, die Stühle von den Tischen nehmen und aufstellen, Die Kaffeemaschinen und den Heißwasserbereiter für das Teewasser einschalten ( manchmal hat das auch schon der Nachtdienst für uns getan ), die frisch gelieferten Brötchen aus den Kartons in Körbe packen, Wurst und Käse auf Vorlegeplatten zurechtlegen, Butter in portionen schneiden und in Schüsseln mit Wasser legen, Marmeladen auf das Buffet stellen und auch all die anderen Sache bereitstellen. Auf dem Hof für den Abwasch Waschwannen aufstellen und mit Spül- und klarem Wasser füllen. Ab 6 Uhr 30 kammen dann die ersten unserer Gäste in den Frühstücksraum. Aus hygienischen Gründen durften die teilnehmer sich nicht selbst bedienen ( außer Kaffee und Tee ) sondern wir haben Ihnen alles gewünschte gereicht. 5 Leute aus unserem Team standen dafür hinter dem Tresen, 3 weitere sorgten in der Küche für den Nachschub. Um 8 Uhr 30 sollte dann Schluß sein, aber manche sind wohl schwer aus dem Schlafsack gekommen und erschienen dann gerade. Wenn die dann ihr Frühstück erhalten hatten, stellten wir die Stühle wieder auf die Tische, machten die Kaffeemaschinen und die Heißwassertherme wieder einsatzbereit für den  nächsten Morgen. Jetzt konnten wir erstmal selbst frühstücken und dann den Abwasch. Gegen 10 Uhr 30 war dann endgültig Schluß. Es war immer viel Arbeit, aber se hat Spass gemacht, die Gäste waren so freundlich, nett und dankbar, das hat uns aufgebaut. Es war einfach super.                                                                                                                                                                                                                                                             

Günter Knott

Unser Workshop mit dem Caféteam 2016  

Am Montag, dem 25. Juli, fuhren wir, das Caféteam und Pfarrer Zakrzewski-Fischer, morgens um 10 Uhr von der Danielgemeinde ab in Richtung Ostsee. Wir hatten uns von der Auengemeinde und von Daniel die Kleinbusse gechartert und fuhren so mit 18 Personen nach Wismar. Im Schwedenhotel Wismar hatten wir uns Zimmer gemietet einen Seminarraum bestellt. Als wir dort ankamen, haben wir erstmal die Zimmer bezogen  und uns danach im Frühstücksraum getroffen. Da der Seminarraum wegen eines Wasserschadens nicht benutzbar war, durften wir nachmittags den Frühstücksraum für unser Seminar benutzen. Wir hatten dort eine lange Tischreihe, wo wir alle Platz fanden und morgens gemütlich frühstückten. Nachmittags haben wir dann das  Seminar abgehalten. Da es in unserem  Hotel nur Frühstück gab, haben wir uns abends ein Restaurant zum Abendessen gesucht und dort gemütlich gespeist. Auf unserer Hotelterrasse ließen wir dann den Abend ausklingen. Für Dienstagvormittag hatten wir uns zu einer Sektprobe mit Führung durch die nördlichste Sektkellerei Deutschlands angemeldet. Sie ist in einem Kellergewölbe untergebracht, welches um 1700 von den Schweden, denen damals Wismar gehörte, als Teil einer Festungsanlage gebaut wurde. Nach etlichen Zwischennutzungen ist nach 1945  eine Weinhandlung in das das Gewölbe gezogen. Daraus entstand dann 1991 die jetzige Sektkellerei. BWismar Sekt 1 kleinevor wir zu der Sektprobe gingen haben wir erst einmal die Kirche Sankt Nikolai besucht und dort eine Andacht abgehalten. Nach der Sektprobe sind wir dann  zurück ins Hotel. Nach einer kurzen Erholungspause war wieder Seminar und wir haben über Problemlösungen bei Streitigkeiten in der Gruppe oder bei und mit Gästen gesprochen.  Abends ging es wieder ins Restaurant und auf die Hotelterrasse.  Am Mittwoch fuhren wir wieder in die Altstadt und gingen zur Sankt Nikolai. Dort hielt unser Pfarrer wieder mit uns eine Andacht. Dann liefen wir zum Marktplatz. Hier erwartete uns der Stadtführer mit dem wir Wismar erkunden wollten. es wurde ein hoch interessanter Vormittag, in dem wir viel über Wismar, die Hanse und die sozialen Einrichtungen der damaligen Hansestadt erfuhren. Nch der Führung bummelten wir noch alleine durch Wismar und trafen uns dann wieder am Nachmittag zum Seminar. Abends gingen wir in die Laubenkolonie neben unserem Hotel um im dortigen Gartenlokal unser Abendessen einzunehmen. Die Wirtsleute hatten mit so vielen Gästen abends nicht mehr gerechnet, aber mit etwas Improvisation klappte alles bestens. Nach dem Essen scheuchten uns dicke Regenwolken schnell zurück ins Hotel, wo wir noch einen netten Abend verbrachten. Am Donnerstag nach dem Frühstück bedankten wir uns bei Pfarrer Z.- Fischer für die Seminarleitung und dann ging es zurück nach Berlin. Es waren für uns alle 4 sehr schöne Tage.

                                                                                                          Günter Knott

Die Jub25-jubileumileumswanderung der Schnecken nach Weißensee

 Nachdem schon 24 Wanderungen an die diversen Endhaltepunkt der S-Bahn geführt hatten, sollte es diesmal anders sein. Wir trafen uns wie immer, an der Normaluhr am Bahnhof Zoo und fuhren auch mit der S-Bahn, aber nur bis zu Hackeschen Markt. Von hier aus ging es mit der Straßenbahn bis zum Weißensee. Bei herrlichem Wetter umrundeten wir den See und gingen dann zur Stephanus Stiftung, die sich gleich neben dem See befindet. Zuerst bewunderten  wir eine Bronzeskulptur, die als Glockenstuhl dient und gleich auf dem Vorplatz zu bewundern ist. In diesem Glockenstuhl hingen zwei Glocken, von denen eine auch gleich um  12 Uhr mittags mit Hilfe eines kurzen Seiles per glckenlaeutenHand geläutet wurde. Wie wir bei der anschließenden Führung erfuhren, stammten die eine Glocke  aus dem 15. Jahrhundert, die Andere aus dem 18. Jahrhundert. Beide Glocken gehörten ursprünglich zu Berlins ältester Kirche, der Heilig Geist Kapelle in der Spandauer Str. in Berlin Mitte. Als 1904 auf dem Gelände des alten Heilig-Geist-Spitals eine Handelsschule errichtet wurde, übergab man die Glocken an die Stephanus-Stiftung. Im . Weltkrieg mußten die Glocken dann zum Einschmelzen abgegeben werden. Aber zum Glück wurden die Glocken nach dem Krieg auf dem sogenannten Hamburger Glockenfriedhof wiedergefunden und gingen an die Stiftung zurück. Wir erfuhren dann noch viel Interessantes über die Arbeit der Stiftung und dort befindliche Friedenskirche. Sie entstand 1948 aus der beschädigten Tauf-und Beth-Kapelle und diente 1950 der ersten Generalsynode der EKD nach dem Krieg als Tagungsort.  Mit einem Mittagessen beendeten  wir die Führung.

21 Schneckenwanderer machten sich gestärkt und voll mit neuen Eindrücken auf den Heimweg.  Unser Dank gilt  unserer Oberschnecke und seiner „Assistentin“ für die schöne Wanderung.
                                                                                                          Günter Knott

 Und noch eine

Es war der 2. Versuch den Wanderschnecken Babelsberg näher zu bringen.  Fast genau vor 3 Jahren, am 31.10.13 ,startete die erste Wanderung nach Babelsberg. Es war Reformationstag und das ist in Brandenburg im Gegensatz zu Berlin offizieller Feiertag.  Babelsberg wirkte damals wie eine Geisterstadt, denn alle Babelsberger waren offensichtlich zum Shoppen in Berlin.

Am 3.11.16 trafen wir uns wie üblich um 10 Uhr an der Normaluhr am S-Bahnhof Zoo. Es war ein goldener Herbsttag und auch die Bahn fuhr pünktlich. 14 Schnecken machten sich in bester Stimmung auf den Weg. In Babelsberg angekommen wurde Rita freudig begrüßt und nun gingen 15 Schneckengruppenbild-web-klein auf die Wanderschaft. 

Obwohl Babelsberg der größte Stadtteil von Potsdam ist, haben sich die Babelsberger ihre Eigenständigkeit bewahrt, soo ähnlich wie die Spandauer in Berlin.   Babelsberg wurde im Krieg nicht zerstört und es ist die am stärksten wachsende Gemeinde, die sich auch stark verjüngt. Sie profitiert von der Lage zwischen Berlin und Potsdam. 

Auf unserem Spaziergang sahen wir viele der ursprünglichen Weber-  und Kolonistenhäuser, die auf Anregung des „Alten Fritz“ als Dorf Nowawes um den heutigen Weberplatz für Böhmische Weber errichtet wurden. Die jetzt vorhandenen unterschiedlichsten Baustile und verschiedensten Haushöhen waren beeindruckend. Es geht von Erdgeschoß mit Satteldach bis zu 5. Etagen hoch. Viele Fassaden wkirche-web-kleinaren  schmuckreich verziert. vortrag-kirche-web-klein

Der Besuch der Friedrichskirche und die Ausführungen der Pfarrerin Sabine Müller waren der Höhepunkt unserer Aktion. Es war beeindruckend, was in dieser Gemeinde alles getan wird, und wie die Pfarrerin das meistert.

Den Abschluss der Wanderung bildete die Einkehr. Für knapp 5,00 €  hatten wir die Wahl zwischen 3 Gerichten, vorbildlich! Alle drei Gerichte haben ausgezeichnet gemundet und so konnten wir gut ausgeruht, gesättigt und gestärkt die Heimfahrt antreten. Den Endzielen entsprechend löste sich die Gruppe während der Bahnfahrt langsam auf.  Es war wieder eine gelungene Veranstaltung.           

                                                                                                             Jörg Geerdts

 

 

 

Ev. Daniel-Gemeinde Berlin-Wilmersdorf