Unser Seniorentreff

Unser Seniorentreff

Mittwochs von 15:00 bis ca. 16:30 Uhr treffen wir uns im Gemeinderaum, trinken Kaffee und essen Kuchen. Dazu gibt es immer einen anregenden Gedankenaustausch. Und nach der körperlichen Stärkung kommt der Geist an die Reihe. Unser Pfarrer spricht Themen wie Umwelt, Gesundheit und Politik aus Vergangenheit und Gegenwart an und wir diskutieren darüber. Auch Gedächtnistraining, Rätselspiele und Lesungen aus diversen Büchern sind dabei. Auch Senioren von uns halten dann manchmal ein Referat über Themen aus der Wissenschaft, Kunst oder Zeitgeschichte. Zur Auflockerung singen wir dann zwischen durch ein paar Volkslieder aus dem Liederbuch. Das Angebot ist vielseitig, langweilig ist es nie, denn es wird auch viel gelacht. Wir freuen uns auch immer über Neuzugänge in unserem Kreis, seien Sie herzlich willkommen.                                                                                                                                                                                                                                                Günter Knott

Mit den Daniel-Senioren nach Neuruppin

Für den Mittwoch, den 07. Juni hatte unser Pfarrer beschlossen, wir fahren nach Neuruppin. Um 10 Uhr trafen wir uns vor der Gemeinde und verteilten uns auf den Gemeindebus und 2 PKWs. Dann fuhren wir los. Unterwegs regnete es ganz kräftig, aber in Neuruppin angekommen, hatte es aufgehört, so dass wir trocken zur Klosterkirche am Ufer des Ruppiner See kamen. Hier hatten wir eine sehr interessante Kirchenführung. Dann vor der Tür noch schnell ein Gruppenfoto und dann gleich neben dem Klosterplatz in die „Gaststätte zur Wichmannlinde“. Hier haben wir dann unser Mittagessen eingenommen. Dabei hat es draußen wieder kräftig geregnet. Als dann der Regen aufhörte haben wir uns zu einem Stadtspaziergang aufgemacht. Auch der war wieder sehr schön und für 15 Uhr hatten wir uns in „Gerda`s Cupcake Café“ zu Kaffee und Kuchen verabredet. Hier saßen wir wieder gemütlich beisammen, bevor es dann wieder auf die Heimfahrt ging, wie üblich für diesen Tag mit Regenfällen. Aber wir sind wieder gut in Berlin und an der Daniel- Gemeinde gelandet. Wie bei allen unseren Ausflügen, es hat uns gut gefallen.

Günter Knott   06.2017

Polen und Preußen / Prusy i Polska

Am Mittwoch, dem 26. Oktober war es wieder einmal so weit.  Pfarrer Zakrzewski-Fischer fuhr mit uns Senioren der Danielgemeinde nach Wustrau, einem Ortsteil von Fehrbellin.  Hier gibt es das Preußenmuseum und darin die Sonderschau „ Polen und Preußen – Prusy i Polska“.  Mit zwei PKWs und einem Kleinbus ging es um 10 Uhr 30 los. Wir waren 16 Personen.  Um 12 Uhr waren wir  im Museum angekündigt. Leider kam ein PKW von uns bei einer Umleitung vom Wege ab und verspätete sich um eine halbe Stunde.  Das machte aber dem Leiter des Museums, Herrn Dr. Theilig nicht viel aus. Er begrüßte uns herzlich und wir konnten  uns die Standardausstellung ansehen,  bis die Restgruppe  eintraf. Dann übernahm Herr Dr. Theilig unsere Gruppe und hielt einen sehr interessanten Vortrag.  Das Brandenburg-Preußen Museum im Zietendorf Wustrau lädt in seiner Dauerausstellung zu interessanten Einblicken in die brandenburgisch-preußische Geschichte ein. Einzigartige und überraschende Exponate sowie eine Porträtgalerie aller Kurfürsten, Könige und Kaiser der Hohenzollern erzählen die wechselvolle Geschichte Brandenburgs und Preußens, der Mark Brandenburg wie auch des historischen Preußens im Baltikum und heutigen Polen vom beginnenden 15. bis in das 20. Jahrhundert.

Nach so viel neuer Nahrung für unseren Gdscf2115-kopieeist, forderte der Bauch auch seine Nahrung. Wir ließen die Autos stehen und liefen durch den Ort zur Husarenschänke.  Hier erwartete uns ein gutes Mittagessen und wegen der Verspätung gab es als Nachtisch gleich noch Kaffee und Kuchen. Denn um 15 Uhr erwartete uns schon eine Führung in der Wustrower Kirche. Auch hier erfuhren wir viel über die Geschichte der Kirche und der Familie von bild2-kopieZieten. Neben der Kirche sind die Gräber des „alten Zieten“ und seiner Frau. Hans Joachim von Zieten, auch bekannt als „ Zieten aus dem Busch“ war ein bekannter Heerführer von Friedrich dem Großen.  Auf dem Friedhof vor der Kirche ist auch das Grab des Sohnes der beiden.

Jetzt hatten wir für diesen Tag genug gesehen und gehört und machten uns auf den Heimweg.  Es war wieder ein schöner Ausflug.

Günter Knott   10.2016

Die Daniel-Senioren auf Dampferfahrt

Am Mittwoch, dem 29. Juni war es wieder einmal so weit. Seniorenausflug. Diesmal mal mit dem Dampfer auf Brückenfahrt durch Berlin. Um 11 Uhr ging es an der Schlossbrücke los. 19 Senioren und Pfarrer Z.-Fischer bestiegen den Dampfer. Auf dem Unterdeck waren für uns Plätze reserviert. Einige von uns nahmen diese Plätze ein,

Im Dampfer Doku klein

die anderen setzten sich lieber aufs Oberdeck.  Nun fuhren wir auf der Spree in Richtung Treptow. Vorbei ging es an vielen interessanten Neu- und Altbauten, vom Schiffsführer über die Lautsprecher angesagt und beschrieben. Wir fuhren unter vielen Brücken durch und so manches Mal hieß es: Sitzen bleiben, Kopf einziehen.   Vorbei am Schloss Bellevue, der Schwangeren Auster und dem Bundeskanzleramt, kamen der Hauptbahnhof, die Bundestagsgebäude und der Reichstag. Gleich dahinter der Bahnhof Friedrichsstr. Hier legte unser Dampfer an und einige Passagiere stiegen aus, Neue stiegen dazu, dann ginge s weiter. . Dampferf. Dom Doku klein

Vorbei an der Museumsinsel, dem Berliner Dom und dem Neubau des Humboldt-Forums. Wir sahen die Rückseite des Nikolaiviertels und fuhren dann in die Mühlendamm- Schleuse. Weiter die Spree hinauf , vorbei an der East-Side-Gallery bis zur Oberbaumbrücke. Hinter der Oberbaumbrücke bogen wir nach rechts in den Landwehrkanal. Erst mal wieder durch eine Schleuse ging es dann in Richtung Neukölln. Vorbei am Maybach Ufer, dem Urbankrankenhaus, den U-Bahnhöfen Hallesches Tor und Möckernbrücke sahen wir schon Bald den Rosinenbomber auf dem Technikmuseum. An der Nationalbibliothek, dem Bendlerblock erreichten wir den Tiergarten rechts und den Zoo auf der linken Seite. An der Berliner Unterschleuse wurde unser Dampfer wieder auf die untere Wasserhöhegesenkt und durch die Dovebrücke fuhren wir zurück in die Spree und dem Ende unserer Dampferfahrt entgegen. An der Schloss brücke stiegen wir wieder aus, verabschiedeten uns voneinander und jeder fuhr für sich nach Hause.  Wir alle hatten einen schönen Tag erlebt.

Günter Knott   06.2016

Die Daniel-Senioren und der Fasching

Ausgerechnet am Aschermittwoch war wieder Seniorentreff und unser Pfarrer wollte mit uns etwas Fasching feiern. Pappnasen etc. und lustige Beiträge zum Vorlesen sollten wir mitbringen. Nun, einige brachten für sich etwas mit, andere dachte auch gleich an die Vergesslichen und brachten mehrere Hütchen und Beiträge mit. So konnten die meisten ihr Aussehen dem Faschingsfest anpassen. Zum Kaffee gab es Pfannkuchen und mit den Hütchen sahen alle

DSCF1835ganz passabel aus. Unser Pfarrer erzählte lustige Geschichten und mit den mitgebrachten Beiträgen wurde es ein sehr lustiger Nachmittag. Der Aschemittwoch wurde dann Abends mit dem Gottesdienst eingeläutet.
Günter Knott   02.2016

Der Gänseschmaus im Xantener Eck

Am 2. Dezember war es wieder soweit. Wir Daniel-Senioren trafen uns im Xantener Eck um traditionell unseren Gänsebraten zu essen. Wir hatten für 29 Personen vorbestellt und alles war eingedeckt und vorbereitet. So konnten wir uns gleich einen Platz aussuchen und ein Getränk bestellen. Wir haben uns dann angeregt unterhalten und auf die anderen, die noch kommen sollten, gewartet. Nach dem wir vollzählig waren, wurde das Essen serviert. Es gab Gänse-brust oder keule. Dazu gab es Rot- und Grünkohl, Klöße und Soße. Es hat uns allen gut geschmeckt. Einige konnten nicht genug bekommen und bestellXantener Eckten sich noch einen Eisbecher als Nachtisch. Nach dem Essen haben wir dann noch etwas getrunken und uns nett unterhalten. Danach löste sich die Gruppe langsam auf. Es war wieder ein schönes Beisammensein. Dafür ein Dankeschön an unseren Pfarrer, der alles so in die Wege geleitet hat.

Günter Knott   12.2015

Seniorenfahrt zur Buga in Havelberg

Am Mittwoch, den 16. September fuhren wir mit einem PKW und dem Gemeindebus nach Havelberg, unserer dritten Buga-Station. Mit unserem Pfarrer waren wir 14 Personen. Die Fahrt über die Bundesstraße 5 und weiter über Neustadt/Dosse verlief reibungslos. In Havelberg angekommen parkten wir in der Nähe des Domgeländes und konnten dort direkt auf das Buga-Gelände. . Der auf der Anhöhe über der Havel liegende Dombezirk trägt mit Kletter- & Pfingstrosen, dem Klostergarten und der Ausstellung Grabgestaltung & Denkmal zur Erkenntnis bei, dass alle Lebenswege von Schönheit begDSCF1586 - Kopieleitet sind. Der Weg bergauf zum Dom war rechts und links

von schönen Blumenrabatten gesäumt. Am Dom angekommen, haben wir diesen zuerst besichtigt und sind dann durch den Klostergarten vorbei an den Rosen zu der Ausstellung der Grabgestaltung & Denkmal gewandert. Von hier ging es durch die Altstadt zu den weiteren Ausstellungsflächen. Auf dem Weg dorthin kehrten wir aber erstmal in einen Gasthof ein. Der hatte wegen Renovierung nur den Garten geöffnet und so nahmen wir dort erstmal Platz. Nachdem wir unsere Bestellungen aufgegeben hatten begann es zu rDSCF1614 - Kopieegnen. Wir drängten uns unter die großen Sonnenschirme und konnten dort unser Essen Genießen. Danach ging es weiter zur Stadtkirche St. Laurentius. Hier sollte es eine große Blumenschau geben. Leider warengerade alle Blumenkübel ausgeleert und sollten neu bepflanzt werden. So gingen wir weiter zum „Haus der Flüsse“ . Hier konnten wir uns über das Biosphärenreservat Mittelelbe informieren. Das war interessant. Auch die große Wildblumenwiese und die Umgebung des Hauses waren interessant. Dann holten wir unsere Autos und fuhren wieder Richtung Heimat. Diesmal über Rhienow und Stölln. Im Restaurant zum Flieger (bekannt durch Otto Lilienthal) tranken wir noch Kaffee und Kuchen. wieder einmal hatte unser Eberhard die Spendierhosen dafür an. bei starkem Regen ging es dann zurück nach Daniel. Es hat uns allen gut gefallen.
Günter Knott   09.2015

Bei den Kürbiskönigen                                          

Unser jährlicher Herbstbesuch in Klaistow

Am 30. September war es wieder soweit. Wir Daniel-Senioren fahren nach Klaistow. Kürbisse bestaunen, Mittagessen und natürlich auch Kaffee und Kuchen genießen. Mit 3 PKWs und dem Gemeindebus fuhren wir um 11 Uhr los. Dort angekommen, fanden wir im Selbstbedienungsbereich 2 Tische für uns reserviert. Also erstmal an der Theke anstellen, Essen aussuchen, zur Kasse und dann platznehmen. Nachdem alle gemütlich aufgegessen hatten, machten wir uns auf, die Kürbisfiguren und das Drumherum zu besichtigen. Es war wieder alles super zurecht gemacht.DSCF1661 - Kopie

Die große Rutschbahn lockte dann auch noch 2 unserer Seniorinnen, es einmal auszuprobieren.  Es Klappte.

 

Neben der Figur des Froschkönigs, war ein Thronsessel aufgestellt, auch eine Krone und der Purpurmantel lagen bereit. Da haben wir auch gleich zugegriffen und eine Krönung vorgenommen. DSCF1647 - Kopie

Danach noch ein Einkaufsbummel an den Ständen und ein Spaziergang zu den Tieren. Jeder nach seiner Lust und Laune. Um 15 Uhr stand auf unseren Tischen schon der Kaffee und Kuchen bereit, natürlich Kürbiskuchen. Und wer hat das spendiert? Unser Kürbiskönig             „ Eberhard der Erste“ . Ein herzliches Dankeschön dafür. Nach dieser Stärkung und netten Gesprächen begaben wir uns wieder zu den Autos und ab ging es zurück nach Daniel.

Günter Knott    09.2015

Forum 50 Plus

Besuchen Sie doch auch einmal die Hompage von Forum 50 Plus

Forum 50 Plus

Ev. Daniel-Gemeinde Berlin-Wilmersdorf